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Unser Kirchgarten wird schön

Kirchplatz soll schöner werden.

Viele Menschen besuchen alltags unsere Martin-Luther-Kirche. Sie genießen die freundliche und stille Atmosphäre unseres Kirchraums. Gerne möchten wir auch den Platz um unsere Kirche herum öffnen und verschönern, damit Menschen diese grüne Oase mitten in der Stadt für sich entdecken und nutzen. Der Gartencharakter mit den zwei schönen großen Bäumen hinter dem Chorraum der Kirche soll unbedingt erhalten bleiben. Vielleicht kann neben Sitzmöglichkeiten auch eine Boulebahn Menschen verschiedener Generationen einladen zum Bleiben, Spielen, Sich unterhalten.

Durchgang zur Meierstraße von der Schülerstraße wird neu geschaffen.

Wir wollen uns öffnen und tragen die Mauer im rechten hinteren Bereich des Gartens zur Meierstraße hin ab, damit der Blick auch von da frei wird auf unser Kirchgebäude. Zusätzlich ist ein Treppenaufgang von der Meierstraße geplant, so dass man über den Kirchplatz von der Meier- in die Schülerstraße gelangen kann und umgekehrt (die Verbindung auf der „Aldi“seite ist nicht schön und soll künftig einseitig als Stellplatz für unsere Mitarbeiter genutzt werden). Unsere Garage wird weichen. Ein ansprechendes Häuschen links neben dem Gemeindehausaufgang bietet Platz zum Unterstellen von Mülltonnen und Gartengeräten und auf der gegenüberliegenden Seite werden die Fahrräder ihren Ort haben.

Beparkt werden soll der Kirchgarten möglichst nicht und wenn, dann nur kurzfristig. Eine ansprechende Beleuchtung soll auch abends die Begehbarkeit sichern. Das Pflaster wird durch seinen Natursteincharakter sowohl mit der Kirche harmonieren als auch viel besser begehbar sein, als das zusammengestoppelte Pflaster, was wir jetzt haben. Den Plan zur Umgestaltung, den die Landschaftarchitekten der Firma Nagel in Bad Oeynhausen entworfen haben, drucken wir nachfolgend ab. Mit ihnen sind wir auch in einem intensiven Austausch über die Reaktionen auf die Pläne aus Gemeinde, Mitarbeiterschaft und Nachbarschaft. So gewinnt, was lange in der Überlegung war, langsam Gestalt und Realität im Jahre 2017.

Christa Willwacher-Bahr


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