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Die Kindertagesstätte „Senfkorn" feierte 2009 ihr 50-jähriges Bestehen. Genauso lange liegt sie in der Trägerschaft der lutherischen Kirchengemeinde Detmold.

Eröffnet wurde der Kindergarten 1959. Damals wurden 78 Kinder im Alter von 3-6 Jahren von Schwester Wilma Hunold in zwei Gruppenräumen betreut.
1962 übernahm Frau Erika Stuckenschmidt, bekannt als „Tante Erika“ die Leitung des Kindergartens und prägte die Arbeit über 30 Jahre lang.
Seit 1992 liegt die Leitung in den Händen von Frau Gabriele Köller. Vieles hat sich inzwischen verändert. Mit dem Bau des anliegenden Gemeindehauses 1972 und den Renovierungsmaßnahmen 1994 ist das Raumprogramm schrittweise erweitert bzw. erneuert worden. Seit August 2007 besuchen auch Kinder unter 3 Jahren unsere Einrichtung.

Seit August 2011 hat die Kindertagesstätte nach seiner räumlichen Erweiterung eine "neue" Gruppe:

 

 

 

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Unsere Einrichtung wird zurzeit von Kindern aus 1-Kind, 2-Kind und 3-Kind-Familien besucht. Die Familien setzen sich aus allen Berufsgruppen zusammen. In mehr als der Hälfte unserer Familien sind beide Elternteile berufstätig. Der größte Teil gehört einer christlichen Kirche an. 20% unserer Eltern sind allein erziehend und ebenso groß ist der Anteil von Familien mit ausländischer Herkunft.


Ausgehend von diesen Beobachtungen, den gesetzlichen Bestimmungen und nach der Bildungsvereinbarung des Landes formulieren wir folgende
pädagogischen Ziele für unsere Arbeit:

  1. Ganzheitliche Förderung der Persönlichkeit  und des Sozialverhaltens
  2. Sprachförderung
  3. Bewegungsmöglichkeiten schaffen- Selbständigkeit fördern
  4. Religionspädagogik
  5. Veränderte Lebenssituationen aufgreifen
  6. Gesundheitserziehung
  7. Förderung der angehenden Schulkinder zur Schulfähigkeit
  8. Nachmittagsarbeit
  9. Elternarbeit
  10. Altersentsprechende Betreuung und Förderung der Kinder unter 3 Jahren
  11. Gewaltprävention


Die Kinder erhalten vielseitige Anregungen und umfassende Förderung durch unterschiedliche und regelmäßige Projekte:

 

Musikalische Frühförderung
Verkehrserziehung
Brandschutzerziehung
Waldtage


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Literacyerfahrungen

durch regelmäßige Besuche der Stadtbücherei
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Lesepaten der Grundschüler
Schlaumäuse Computerprogramm für angehende Schulkinder


Bielefelder Screening
- ein Testverfahren zur Früherkennung eventuell vorhandener Lese- und
Rechtschreibschwierigkeiten, verbunden mit einem Förderkonzept der Universität Würzburg mit dem Titel„Hören, Lauschen, Lernen“


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1.Ganzheitliche Förderung der Persönlichkeit und des Sozialverhaltens

Auftrag der Kindertagesstätte ist es, Kinder schon früh ganzheitlich zu fördern durch Angebote, die das Spielen, die Fantasie und das Lernen anregen. So werden Herz, Hand und Verstand angesprochen und erste Schritte in Richtung Selbständigkeit ermöglicht.


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2. Sprachförderung

findet bei uns unter anderem durch vielfältige Sprachanlässe, Spiele, Lieder, Verse, Erzählstein, Gespräche bei gemeinsamen Mahlzeiten, Vorbildverhalten und sprachlich begleitendes Handeln der pädagogischen Mitarbeiterinnen, sprachanregende Spielmaterialien und Projekte wie z.B. Literacyerfahrungen durch regelmäßige Besuche der Stadtbücherei, Lesepaten der Grundschüler und Schlaumäuse statt.


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3. Bewegungsmöglichkeiten schaffen- Selbständigkeit

Wir nehmen den Bewegungsdrang der Kinder wahr und bieten ihnen im Haus und auf dem Spielgelände Bewegungsmöglichkeiten, die sie je nach Spielsituation selbständig nutzen können. Durch Bewegungsangebote und unsere Waldtage geben wir ihnen die Möglichkeit Ihre Wahrnehmung und Motorik zu schulen.


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4. Religionspädagogik

Der christliche Glauben begleitet uns durchs Jahr,  in täglichen Gebeten, biblischen Geschichten, christlichen Liedern und Festen. Durch Besuche unserer Pastorin Frau Willwacher-Bahr in der Kita und unsere Besuche im Familiengottesdienst wird der Kontakt zur Kirchengemeinde hergestellt. Im christlichen Miteinander lernen die Kinder auch andere Religionen kennen und akzeptieren.


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 5. Veränderte Lebenssituationen aufgreifen

        Durch gezieltes Beobachten nehmen wir die Veränderungen im Verhalten der Kinder  wahr, gehen sensibel darauf ein und helfen ihnen mit Veränderungen und neuen Lebenssituationen umzugehen.
                                                                                                                  

 6. Gesundheitserziehung

Wir vermitteln den Kindern Grundlagen für eine gesunde Lebensweise um Haltungs- und Gesundheitsschäden entgegen zu wirken.
Durch praktizieren täglicher Hygieneregeln (wie z.B.Händewaschen vor den
Mahlzeiten und nach dem Toilettengang, Zähneputzen nach den Mahlzeiten…..),
Projekte zur Sensibilisierung von gesunden und weniger gesunden Nahrungsmitteln und deren Umgang (z.B. Essen von Süßigkeiten nach der Mahlzeit und vor dem Zähneputzen),
Untersuchungen durch Mitarbeiter des Gesundheitsamtes (ärztl. und zahnärztliche Untersuchungen),
Besuche von Arztpraxen,
Präventionangebote (bewegte Kinder- mach mit bei „Felix Fit“)


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 7.Förderung der angehenden Schulkinder zur Schulfähigkeit

Das heißt:
Hinführung zur Selbständigkeit: Die Kinder sollen sich allein an- und ausziehen, ihren Namen und ihre Adresse benennen können, Begriffe wie: „rechts- links- vorne- hinten- oben- unten“ definieren können, mit Stift und Schere umgehen können, Farben erkennen und sich trauen, ihre Meinungen, Wünsche und Bedürfnisse zu äußern. Die Kinder sollen vor Schulbeginn in der Lage sein, sich über einen kurzen Zeitraum zu konzentrieren.
Die Kinder werden durch Spaziergänge und Übungen mit dem Verkehr vertraut gemacht.
Die Erzieher(innen) stärken nicht nur die kognitiven, sondern auch die emotionalen, sozialen und motorischen Fähigkeiten der Kinder.
Durch die unterschiedlichen Projekte erweitern wir den Lebensraum der Kinder und vermitteln den Grundstock für den Schulbeginn.


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 8. Nachmittagsarbeit


Kleine Gruppen am Nachmittag ermöglichen es intensiv auf die Bedürfnisse der Kinder einzugehen und vieles zu vertiefen.
Daraus können Interessengruppen und Projekte entstehen
Die Kinder haben die Möglichkeit, angefangene Arbeiten in Ruhe weiterzuführen.
Sie können mit ihren Freunden die Gruppenräume großzügiger und intensiver nutzen.


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9.Elternarbeit

Wir streben eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern an.
Die Eltern werden regelmäßig über die Entwicklung ihres Kindes informiert.
Es werden Eltern- Kind-Nachmittage, Elternabende (bei Bedarf auch mit externen Personen) und Feste in Zusammenarbeit mit den Eltern angeboten.
Wünsche und Ideen der Eltern werden im Team besprochen und nach Möglichkeit umgesetzt.


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10.Altersentsprechende Betreuung und Förderung der Kinder unter 3 Jahren

Unsere Mitarbeiter(innen) besitzen entwicklungspsychologische Kenntnisse und bieten eine differenzierte und individuelle Eingewöhnung.
Sie sind feste Bezugspersonen für die Kinder und bieten ihnen Kontinuität, Zuwendung, Verlässlichkeit, Rituale und kleine Gruppen.  Die Mitarbeiter(innen) haben eine positive Grundhaltung zur Arbeit mit Kindern unter 3 Jahren und zu deren berufstätigen oder nicht berufstätigen Eltern.
Wir bieten eine altersgemischte und ausgewogene Gruppenstruktur, um den Kindern gleichaltrige, sowie jüngere und ältere Spielpartner(innen) zur Entwicklungsförderung zu ermöglichen.
Viel Kommunikation und Ansprache dienen der  individuellen Förderung.
Die  Ausstattung der Räume, sowie Spiel- und Beschäftigungsmaterial ist altersgerecht.
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Die „grüne Gruppe“ stellt sich vor

In der „grünen Gruppe“ arbeiten die Erzieherinnen Verena Lauermann und Michaela Klenke als Vollzeitkräfte und Jacqueline Richter in Teilzeit.

Wir betreuen die Jüngsten in der Kindertagesstätte Senfkorn. Wir nehmen 10 Kinder im Alter von 4 Monaten bis 3 Jahren auf. Die Kinder, die bis zum Sommer 3 Jahre alt geworden sind, wechseln dann in die „rote“ oder die „gelbe“ Gruppe.

Die Tagesstättenkinder können ab 7.00 Uhr und die Kindergartenkinder ab 7.30 Uhr gebracht werden. Der Frühdienst findet in der „gelben Gruppe“ mit Frau Köller statt. Um 8.00 Uhr gehen wir in unsere Gruppe.

Wir legen viel Wert auf einen strukturierten und wiederkehrenden Tagesablauf, denn dieser gibt den Kindern ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit.

Wir begrüßen die Kinder, indem wir ihnen die Hand geben. Durch dieses Ritual treten wir am Morgen mit jedem Kind in Kontakt und nehmen ihre Befindlichkeit wahr.

Die Kinder beginnen ihren Tag bei uns mit der Freispielphase. Hier wählen sie sich ihr Spielmaterial, ihren Spielpartner und ihren Spielort selbst aus. In dieser Zeit beobachten wir, leisten gegebenenfalls Hilfestellung und stehen ihnen als Spielpartner zur Verfügung.

Gegen 9.30 Uhr räumen wir gemeinsam auf und treffen uns auf dem Spielteppich zum Morgenkreis. Im Anschluss gibt es das Frühstück und die Zähne werden geputzt.

In der Zeit bis zum Mittagessen um 12.00Uhr finden die situationsorientierten Angebote, die sich aus unseren Beobachtungen und Bedürfnissen der Kinder ergeben, statt. Am Donnerstag und Freitag können wir mit den Kindern die Turnhalle nutzen. Dort gibt es unterschiedliche Bewegungsmaterialien, an denen sich die Kinder ausprobieren können.

Den morgendlichen Abschluss bildet ein Lied.

Für die Tagesstättenkinder gibt es um 12.00 Uhr Mittagessen. Danach werden die Zähne geputzt und die Kinder gehen zum Schlafen. Die Ruhephase endet um ca. 14.30 Uhr. Bis zur Abholzeit um 16.00 Uhr können die Kinder die Spielmöglichkeiten im Gruppenraum oder auf dem Außengelände nutzen.


U3-Konzept

Bewegung

Durch Bewegung wird das Kind in seiner gesamten Persönlichkeitsentwicklung unterstützt. In der Motorik und Koordination, der Wahrnehmung, der Raumorientierung, im Sozialverhalten, der Fantasie und den kognitiven Fähigkeiten. Deshalb legen wir großen Wert auf ausreichende Bewegung.

In unserem Gruppenraum befindet sich eine Bewegungslandschaft, auf der die Kinder unterschiedliche Bodenbeschaffenheiten austesten können.

Wöchentlich gehen wir in die Turnhalle, in der die Kinder ihre Grenzen erproben können und neue Bewegungsmaterialien kennen lernen.

Das Außengelände bietet viel Platz und verschiedene Klettermöglichkeiten. Zusätzlich bieten wir den Kindern Fahrzeuge und Sandspielzeuge an.

Sprache

Die Sprache ist das wichtigste Kommunikationsmedium. Aus diesem Grund ist sie auch ein Hauptthema unserer pädagogischen Arbeit.

Wir sind das Sprachvorbild der Kinder. Wir begleiten unser Tun sprachlich und geben immer wieder neue Sprachanlässe. Durch Fingerspiele, Kreisspiele, Reime und Lieder erweitern die Kinder zunehmend ihren Wortschatz.

Bilderbuchbetrachtungen regen zum Sprechen an.

In unserem Morgenkreis haben die Kinder die Möglichkeit von Erlebnissen zu berichten.

Gruppenthemen

Im Laufe des Jahres behandeln wir Gruppenthemen, die teilweise situationsbezogen sind oder auch Jahreszeiten und Kirchenfeste beinhalten.

Wir singen, basteln, experimentieren und fördern dadurch die Konzentration, Kommunikation, Motorik, Kreativität und Phantasie der Kinder.

Durch die kleine Gruppe von nur 10 Kindern können wir gezielt auf jedes einzelne Kind eingehen und es dort abholen, wo es in seiner Entwicklung gerade steht.

Freispiel

Im Freispiel wählt das Kind seinen Spielort, den Spielpartner und das Spiel selbst aus. Die Spielmaterialien, wie Stifte, Bauklötze, Puzzle, Bücher usw. sind für die Kinder frei zugänglich.

Durch die freie Wahl lernt das Kind Selbstständigkeit und es lernt mit eventuellen Konflikten umzugehen.

Alles geschieht spielerisch aus eigenem Antrieb und der eigenen Neugierde.

Montag ist bei uns Spielzeugtag. Die Kinder können ihr Lieblingsspielzeug von zu Hause mitbringen.

Elternarbeit

Wir wünschen uns eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Eltern und Erziehern.

Der Austausch untereinander ist uns sehr wichtig.

Wir arbeiten familienergänzend, deswegen finden Tür- und Angelgespräche fast täglich statt. Elterngespräche bieten wir bei Bedarf, mindestens aber 1 mal jährlich an, in denen wir uns intensiver über die Persönlichkeits- und

Lernentwicklung des Kindes austauschen.

Hygiene

Um den Kindern Hygiene näher zu bringen begleiten wir sie vor den Mahlzeiten und nach dem Toilettengang zum Händewaschen. Nach jeder Mahlzeit putzen wir die Zähne. Hierfür stellen wir den Kindern einen Zahnputzbecher und eine Zahnbürste zur Verfügung, die wir von der AOK gespendet bekommen.

Die U3-Gruppe hat einen separaten Wickelraum. Jedes Kind hat sein eigenes Fach, indem die benötigten Wickelutensilien aufbewahrt werden. Wir achten auf die zusätzliche Hygiene und statten jedes Kind mit einer eigenen Einmal-Wickelunterlage aus. Zusätzlich stehen Desinfektionsmittel und Einweghandschuhe bereit.

Morgenkreis

Der Morgenkreis gibt den Kindern ein Gefühl von Sicherheit und ist ein Orientierungspunkt im Tagesablauf. Es finden kleine Gesprächsrunden statt. Zum Morgenkreis gehören außerdem Lieder, Reime, Fingerspiele, Kreisspiele und das anschauen von Bilderbüchern. Die Kinder können hier mitbestimmen, lernen Selbstvertrauen und erweitern spielerisch ihren Wortschatz.

Geburtstage werden ebenfalls im Rahmen des Morgenkreises gefeiert.

Frühstück/ Mittagessen

Das Einnehmen der Mahlzeiten ist ein Ritual und uns ist wichtig, dass sie in einer ruhigen und gemütlichen Atmosphäre stattfinden. Vor den Mahlzeiten sprechen wir ein Gebet und einen Tischspruch.

Jedes Kind bringt sein Frühstück von zu Hause mit. Wir frühstücken gemeinsam. An jedem Tisch begleitet eine Erzieherin die Kinder während der Mahlzeit. Sie regt zu Tischgesprächen an und gibt bei Bedarf Hilfestellung.

Das Mittagessen wird von der Lebenshilfe gebracht. Wir achten bei der Bestellung darauf, dass die Kinder abwechslungsreiches Essen zu sich nehmen, um somit eine ausgewogene Ernährung zu gewährleisten. Bei den Mahlzeiten legen wir sehr viel Wert auf die Selbstständigkeit der Kinder im Umgang mit dem Besteck.

Jedes Kind hat in der Gruppe eine mit Wasser gefüllte Trinkflasche. Somit haben die Kinder jederzeit die Möglichkeit etwas trinken.


11. Gewaltprävention

Seit 2007 findet in unserer Einrichtung ein spezielles Programm „Faustlos“ zur Gewaltprävention statt. „Faustlos“ ist ein vom Heidelberger Präventionszentrum ausgearbeitetes Curriculum zur Prävention aggressiven und gewaltbereiten Verhaltens bei Kindern. Es ist speziell für den Einsatz in Kindertagesstätten und Grundschulen entwickelt. Die eigens dafür geschulten Mitarbeiterinnen fördern dabei speziell die sozial-emotionalen Kompetenzen der Kinder (Empathie – Impulskontrolle – Umgang mit Ärger und Wut).

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Dank eines sehr motivierten Mitarbeiterteams und guter Spielmöglichkeiten im Innen- und Außenbereich finden Kinder und Eltern in unserer Einrichtung gute Bedingungen vor. Diese schaffen und zu erhalten war und ist auch das Anliegen unseres Kirchenvorstandes. Um die hierfür nötigen finanziellen Mittel zu erhöhen helfen Eltern und Erzieherinnen mit besonderen Aktionen wie Flohmarkt, Sommerfest, Advendtsmarkt, etc. tatkräftig mit. Zusätzliche Spenden sind willkommen.

Unsere Adresse und Bankverbindung:

Ev.-luth. Kindertagesstätte „Senfkorn",
Emil-Petersstr. 11, 32756 Detmold
Telefon 05231 25819
E-mail: senfkorn@detmold-lutherisch.de
Konto Nr.: 1010537, BLZ: 476 501 30    
Sparkasse Detmold
Ev.-luth. Kirchengemeinde Kindertagesstätte Senfkorn